Entdeckt in 1944 durch den österreichischen Psychologen Hubert Rohracher, Mikrovibrationen wurden zum ersten Mal zur Behandlung und Prävention von Krankheiten im späten zwanzigsten Jahrhundert in der Praxis angewandt. Das Verfahren basiert darauf, dass auf die Stelle krankhafter Veränderungen Schallwellen unterschiedlicher Frequenz einwirken. Infolge der Behandlung wurde ein deutlich verbesserter Blut- und Lymphfluss verzeichnet. Dieses Behandlungsverfahren umfasst ebenfalls die Auswirkungen der Mikrovibrationen auf den entsprechenden Abschnitt der Wirbelsäure, der Leber und der Nieren, die ihre Leistung stark erhöhen.

Fonovit wurde im Jahre 2012 erfunden und wurde bereits in sehr kurzer Zeit in mehreren Ländern als medizinisch Wirksam anerkannt. Das Wirkungsprinzip ist ganz einfach: das Gerät Fonovit wirkt auf den Körper durch Mikrovibrationen ein, wobei der Frequenzbereich und die Amplituden der Schwingungen den körpereigenen Mikrovibrationen entsprechen. In dem erkrankten Bereich wird der Blut- und Lymphfluss deutlich erhöht.

Die hohe Wirksamkeit der Behandlung, die manchmal aus dem Gesichtspunkt der Schul-Medizin nicht zu erklären ist, fand ihre Erklärung in der Entdeckung der Eigenschwingungen des Gewebes, die neben dem Sauerstoff und der Energie zu den wichtigsten Ressourcen des Körpers gehören. Es stellte sich heraus, dass die Auswirkungen der Mikrovibrationen auf das Gewebe des Körpers nicht nur zur Verbesserung der Durchblutung und des Lymphflusses beitragen, sondern das Gewebe auch mit Mikrovibrationen versorgt – mit einer wichtigen Ressource des Körpers, deren Mangel oft darüber entscheidet, dass der Körper nicht alleine mit der Krankheit fertig wird. Zusammen mit dieser Entdeckung wurden neue, wirksamere Behandlungsmethoden entwickelt.